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		<title>Der Gasanbieterwechsel ist leichter als leicht</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn man nicht unbedingt überzeugt ist, seinen Gasanbieter zu wechseln, sollte einem klar sein, dass man mit einem Anbieterwechsel seine Haushaltskasse deutlich entlasten kann. Seit einiger Zeit können deutsche Haushalte ihren Gasanbieter wechseln, was einige Euros im Jahr sparen &#8230; <a href="http://www.siwert.de/der-gasanbieterwechsel-ist-leichter-als-leicht">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn man nicht unbedingt überzeugt ist, seinen Gasanbieter zu wechseln, sollte einem klar sein, dass man mit einem Anbieterwechsel seine Haushaltskasse deutlich entlasten kann. Seit einiger Zeit können deutsche Haushalte ihren Gasanbieter wechseln, was einige Euros im Jahr sparen kann. Doch die meisten Haushalte haben Angst vor dem Gasanbieterwechsel, da sie für sich persönlich Nachteile und einfach einen zu hohen Aufwand befürchten. Doch ein Gasanbieterwechsel ist leichter, als die meisten vermutlich denken würden.<span id="more-20"></span> Wenn man den Gasanbieter wechseln möchte, ist es ratsam, sich anfangs über die möglichen Anbieter am Wohnort zu informieren. Normalerweise hat der Verbraucher die Auswahl zwischen zehn bis zwölf Gasanbieter. Je nach Region ist dies jedoch völlig unterschiedlich. Viele Gasanbieter haben die letzten Jahre ihr Versorgungsgebiet erweitert, was zur Folge hat, dass es einige gibt, die mittlerweile überregional tätig sind. Das ist natürlich von Vorteil für die Verbraucher, das sie so eine größere Auswahl zur Verfügung haben. Auf dem deutschen Gasmarkt gibt es sogar Discountgasanbieter, die ihr Gas zu günstigen Preisen verschleudern. Dies ist auch nur durch eine schlanke Kostenstruktur möglich. Doch als Mieter nutzt es einem wenig für das Gas bezahlt, aber dementsprechend viel benötigt, da die Wohnung nicht die entsprechenden Energiesparnormen erfüllt. Daher ist es wichtig, dass man sich als Neumieter bzw. Käufer eines Hauses sich den dazugehörigen Energieausweis zeigen lässt. In Deutschland herrscht die Energieausweispflicht für Eigentümer, welche ein Wohnung vermieten, verpachten oder verkaufen wollen. Auch für Wohnhäuser gilt seit 2008 die Energieausweispflicht. Der Energieausweis basiert auf einer Farbskala, die von Rot bis Grün geht. Durch diese Skala wird einem angezeigt, wie viel Energie in einem Gebäude für Warmwasser und Heizung gebraucht wird. Für Laien erklärt, liegt ein Gebäude im grünen Bereich, fallen die benötigten Energiekosten dementsprechend niedrig aus. Liegt ein Gebäude im roten Bereich, ist äußerste Vorsicht geboten, da man leichter sein Geld im Mülleimer los werden könnte. Häuser, als Energieschlucker gelten, haben ihren Ruf zurecht, bedingt durch alte Fenster und Heizungen oder schlecht gedämmte Wände. Wenn man ein bereits gebrauchtes Haus kaufen möchte, sollte man nicht nur einen Blick auf die Farbskala werfen, sondern auch die Modernisierungsempfehlung des Energieausweises beachten. Hier kann man einen guten Überblick bekommen, um eventuelle Sanierungsmaßnahmen mit denen man den Energieverbrauch in einem Gebäude reduzieren könnte. Das bedeutet, dass man als Hauskäufer durch den Energieausweis einen guten Überblick über den energetischen und baulichen Zustands eines Gebäudes bekommt. Durch diesen Ausweis kann man gut vorausplanen mit welchen Kosten man die nächsten Jahre rechnen muss.<br />
Normalerweise gibt es einen Energieausweis in zwei Versionen. So ist das eine der Verbrauchsausweis während der andere der Bedarfsausweis ist. Für die Berechnung des Verbrauchsausweises wird der Energieverbrauch seiner Bewohner der letzten drei Jahre herangezogen. Wer sich für einen Hauskauf den Energieausweis des Gebäudes zeigen lässt, sollte unbedingt darauf achten, dass auf ihm ein dena-Gütesiegel zu finden ist, denn nur dieses steht für Qualität.</p>
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		<title>Auslandsimmobilien &#8211; Viele schwarze Schafe</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 14:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorsicht ist heute in vielen Bereichen geboten. Doch wie sieht dies bei Auslandsimmobilien aus? Kann sich heute jeder auf die Kosten und Qualitäten der Immobilien verlassen? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich sehr viele Menschen, die sich mit den Auslandsimmobilien befassen. &#8230; <a href="http://www.siwert.de/auslandsimmobilien-viele-schwarze-schafe">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorsicht ist heute in vielen Bereichen geboten. Doch wie sieht dies bei Auslandsimmobilien aus? Kann sich heute jeder auf die Kosten und Qualitäten der Immobilien verlassen? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich sehr viele Menschen, die sich mit den Auslandsimmobilien befassen. Kein Wunder, denn immer mehr Anbieter inserieren ihre Immobilien in Zeitungen oder auch Portalen im Internet. Hier werden einem meistens sehr viele wichtige Aspekte beigebracht und vor allem auch die Immobilien näher gebracht. Allerdings sollte sich niemand hier täuschen lassen. Denn die gezielten Worte der einzelnen Immobilien und vor allem auch die der Besitzer sagen immer etwas aus. Die Frage ist allerdings, wer sich dahinter verbirgt und ob die netten Worte der Wahrheit entsprechen.<span id="more-11"></span><br />
Leider haben sich in den letzten Jahren immer mehr schwarze Schafe auf dem Markt niedergelassen. Seit dem her bieten immer mehr Unternehmen eine genaue Prüfung an. Das bedeutet, dass sich jeder Interessent die einzelnen Immobilien im Ausland direkt anschauen kann. Vor Ort werden dann Fragen oder weitere Aspekte behandelt, die für den Mieter wichtig sind. Schließlich sollten auch die Auslandsimmobilien sauber und korrekt sein. Dabei kann es immer hilfreich sein, sich mit dem Inserat genauer zu befassen und zu schauen, dass die wichtigen Gesetze immer gegeben sind. Meistens sind es alleine die günstigen Kosten die einen hier belasten. Denn Schnäppchen suchen heute viele Menschen Doch was sich wirklich dahinter verbirgt ist immer weniger Interessenten klar geworden. Daher ist es wichtig sich direkt ein Bild von der Situation und den Auslandsimmobilien zu machen. Denn nicht nur die Preise spielen bei dem Inserat eine wichtige Rolle. Im Gegenteil, denn auch die Nutzung und der Zustand der Auslandsimmobilien sollten immer bedacht werden. Meistens haben diese einen komplett anderen Standard als die Immobilien in Deutschland. Aus dem Grund fällt es auch immer mehr Menschen schwer, sich eine Auslandsimmobilie zu kaufen.<br />
Doch was kann man selber gegen die schwarzen Schafe tun? Eine gute und einfache Lösung gibt es hier immer. Denn im Internet gibt es mittlerweile sehr viele Portale, die gegen die schwarze Schafe Ausschau halten und dann Information und Berichte abgeben. Somit kann sich jeder vergewissern, welche Auslandsimmobilien nicht die richtigen sind. Vor allem werden einem hier sehr viele Tipps und Tricks ans Herz gelegt, die bei der passenden Entscheidung helfen können. Diese Lösung ist für viele möglich. Jeder der das Internet nutzt kann zum einen die einzelnen Immobilien inserieren, sich aber auch zu den einzelnen Anbietern und Vermietern informieren. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich ein sehr großer Markt entwickelt, in dem sich jeder die vielen Information anschauen kann. Hilfe bekommt hier jeder. Denn die vielen schwarzen Schafe sind meistens bei anderen Betroffenen bekannt und können somit schnell und einfach umgangen werden.<br />
Aus diesem Grund sollte jeder Ausschau halten und sehr vorsichtig sein. Selbst die Informationen zu den Standards im Ausland können meistens helfen, die richtigen Aspekte zu finden. Schließlich sind diese immer anders gelegt. Es gibt sogar Länder, in denen kein Wert auf die Einrichtung oder ähnliches gelegt wird. Diese Faktoren sollten immer beachtet werden.</p>
<p>&nbsp;<br />
Surftipps: <a href="http://www.schornstein-ofen.de">Schornsteine, Kamine &amp; Öfen</a></p>
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